Hallo ihr =)
wie soll ich es ausdrücken...? Ich habe ein Sommerloch, nicht das mir nichts einfällt das man backen kann, aber es ist einfach zu warm! Wenn nicht unbedingt etwas ist wozu man wie zu einem Geburtstag eine Torte verschenkt, bekomme ich mich nicht dazu aufgerafft bei der Hitze auch noch den Ofen anzuschmeißen. Ich hoffe ihr verzeiht mir daher die ruhe die hier grade herrscht. Sobald die Temperaturen also etwas nachlassen und man wieder angenehm in der Küche stehen kann ohne Angst zu haben das die Schokolade die man eben als Topping benutzt hat gleich wieder schmilzt, wird wieder gebacken und gebloggt.
Liebe Grüße
das Meloenchen
Montag, 29. Juli 2013
Mittwoch, 10. Juli 2013
Walnuss/Cranberry Kekse
Kekse gehören nicht nur in den Winter sondern können auch super im Sommer gegessen werden. Ein jeder erfreut sich über Kekse zum Kaffee, besonders wenn man mit selbstgebackenen Keksen zu der Jahreszeit gar nicht rechnet. Daher hier ein schnelles und einfaches Rezept.
Zutaten:
- 150g Walnusskerne
- 200g Butter
- 175g Zucker
- 1 P. Vanillezucker
- Salz
- 1 Ei
- 300g Mehl
- 1 Tl Backpulver
- 150g getrocknete Cranberrys oder nach belieben mehr
Zubereitung:
Die Nüsse in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz klein hacken/brechen. Zucker, Vanillezucker, Butter und eine Priese Salz cremig rühren. Das Ei unterrühren. Backpulver und Mehl mischen und portionsweise unterrühren. Zum Schluss Cranberrys und Nüsse unterrühren. Mit 2 Teelöffeln Teighäufchen auf ein mit Backpapier belegtem Blech setzen und bei 150 °C Umluft 10-13 Minuten backen.
Sonntag, 30. Juni 2013
Hochzeitstorte
Zu der Silberhochzeit meiner Eltern wollte ich etwas besonderes machen, entstanden ist diese Silberhochzeitstorte. =)

Angefangen habe ich hier mit der Deko, die habe ich Tage zuvor gemacht. Dazu wurde etwas Fondant Rot eingefärbt und dann zu einem Strang ausgerollt, den ich dann in mehrere 1 cm große Teile geteilt habe. Diese wurden alle zu einer Kugel gerollt. Anschließend wurden etwa fünf Kugeln in einen aufgeschnittenen Gefrierbeutel gelegt. Nachdem er zugeklappt wurde nimmt man sich ein Glas oder etwas anderes mit gradem glatten Boden und drückt es auf die Kugeln. Dadurch entstehen die einzelnen Rosenblätter. Danach wird eines der Blätter ganz schmal aufgerollt und so der Stempel der Rose geformt. Nun legt man die anderen Blätter vorsichtig um den Stempel und es entsteht so die Rose. Der Rest der unten über bleibt wird abgeschnitten. damit die Rose auch stehen kann. Die Blätter habe ich mit einem Ausstecher und grüneingefärbtem Fondant gemacht. Wie beim Plätzchen ausstechen =)

Angefangen habe ich hier mit der Deko, die habe ich Tage zuvor gemacht. Dazu wurde etwas Fondant Rot eingefärbt und dann zu einem Strang ausgerollt, den ich dann in mehrere 1 cm große Teile geteilt habe. Diese wurden alle zu einer Kugel gerollt. Anschließend wurden etwa fünf Kugeln in einen aufgeschnittenen Gefrierbeutel gelegt. Nachdem er zugeklappt wurde nimmt man sich ein Glas oder etwas anderes mit gradem glatten Boden und drückt es auf die Kugeln. Dadurch entstehen die einzelnen Rosenblätter. Danach wird eines der Blätter ganz schmal aufgerollt und so der Stempel der Rose geformt. Nun legt man die anderen Blätter vorsichtig um den Stempel und es entsteht so die Rose. Der Rest der unten über bleibt wird abgeschnitten. damit die Rose auch stehen kann. Die Blätter habe ich mit einem Ausstecher und grüneingefärbtem Fondant gemacht. Wie beim Plätzchen ausstechen =)

Der Kuchen selber ist wieder ein Biskuit wie schon bei der Geschenktorte. Ich habe eine ziemlich kleine und flache Form gehabt daher konnte ich ein Rezept für 2 Böden nehmen. Die Torte selber wurde dieses mal mit Ganache gefüllt.
Zutaten Ganache:
- 500g Schlagsahne
- 750g zartbitter Kuvertüre
- oder 1Kg weiße Kuvertüre
- 150g Butter
Zutaten Eiweißspritzglasur:
- 1 Eiweiß
- 250g Puderzucker
Zubereitung Ganache:
Die Sahne in einem Topf aufkochen und anschließend die Butter zufügen, ist diese aufgelöst die Schokolade nach und nach unter Rühren beigeben bis diese geschmolzen ist. Das Rühren dann sofort einstellen. Wenn die Ganache abgekühlt ist über Nacht in den Kühlschrank und anschließend aufschlagen. So wird sie Luftiger und lässt sich wie Buttercreme verarbeiten.
Zubereitung Eiweißspritzglasur:
Eiweiß mit dem Mixer schaumig schlagen und nach und nach das Puderzucker beigeben, bis die richtige Konsistenz entsteht. nicht zu flüssig zum Malen.
Der Kuchen wird eingedeckt wie die Geschenktorte auch schon. Erst einen Biskuitboden dann eine Schicht Ganache. Wieder ein Biskuitboden und nun den Kuchen gleichmäßig mit Ganache abdecken. Am besten den Kuchen noch mal in den Kühlschrank stellen, damit die Ganache fester wird und anschließend vor dem Eindecken mit Fondant mit etwas restlicher Ganache Unebenheiten ausbessern. Zum eindecken habe ich etwa 500g Fondant gebraucht. Ist ja auch nur halb soviel wie die große Geschenktorte gewesen =)
Zum Schluss die Rosen aufsetzen und wer mag mit einer Eiweißspritzglasur ein Muster ziehen und fertig ist die Torte!
Samstag, 22. Juni 2013
Schoko Croissants
Zutaten:
fertig Blätterteig
Schoko Aufstrich
Zubereitung:
dem Messer in kleine oder große Dreiecken schneiden. Mit einem Löffel dann mittig der Dreiecke den Schokoaufstrich verteilen. Den Teig nun aufrollen, mit der breiten Seite beginnen und zur Spitze rollen. Leicht gekrümmt die Croissants auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech legen.
Bei 200 Grad Umluft 10 bis 15 Minuten
backen.
Freitag, 14. Juni 2013
Schweineohren
Eine Kleinigkeit die schnell gemacht ist und zu jedem Kaffeetisch passt. Als kleiner Snack auf der Arbeit auch gerne gesehen =)
Zutaten:
- fertig Blätterteig
- 1 Eigelb
- 1p. Vanillezucker
- 3 EL brauner Zucker
- evtl. 1/2 TL Zimt
- zartbitter Schokolade
Zubereitung:
Den Blätterteig ausrollen und auf diesen das Eigelb verteilen. In einer Schüssel 3 EL braunen Zucker mit Vanillezucker mischen, nach belieben auch 1/2 TL Zimt dazu geben. Besonders passend zur Weihnachtszeit =)
Die Zuckermischung dann gleichmäßig auf dem Eigelb verteilen und den Teig anschließend von den Längsseiten zur Mitte hin aufrollen. Sollte der Teig nun zu warm geworden sein packt man ihn in den Kühlschrank oder kurz in die Gefriertruhe. Nun sollte sich der Teig gut in ca. 1/2 cm dicke Scheiben schneiden lassen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech legen und bei 200 Grad Umluft 10 bis 15 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und wenn man mag noch mit einer hälfte in flüssige Zartbitter Schokolade tauchen und auf eine Fläche die mit Backpapier ausgelegt ist ablegen. Nachdem die Schokolade wieder festgeworden ist kann man die Schweineohren dann wieder vom Papier abziehen.
Montag, 10. Juni 2013
Mohnschnecke
Ich wollte mal wieder was neues Probieren, auf der Arbeit essen viele gerne Mohn und statt immer mit einem Kuchen anzukommen, dachte ich nun ich mach mal Mohnschnecken =)
Ich habe zwei arten von Mohnschnecken gemacht. Das eine Rezept war mit frischer Hefe und fertigem Mohn, wobei der Teig super aufgegangen ist und ich gar nicht mehr weiß wie viele Schnecken ich da raus bekommen habe. Das andere Rezept war mit trocken Hefe und einer Vanillepudding-Mohnmischung. Hier ist der Teig leider nicht so aufgegangen, wodurch ich auch weniger Schnecken bekommen habe. Vom Geschmack her ist auch der Teig vom erste Rezept besser geworden. Vielleicht demnächst auch mal mit der Vanillepudding-Mohnmischung ausprobieren denn die ist lecker. Hier für euch das bessere Rezept =)
Zutaten:
- 1 Würfel Hefe (42g)
- 500g Mehl
- 25g Zucker
- 90g Butter
- 225ml Milch
- 2 Eier
- 1 Priese Salz
- 2 p. Mohnfix
Zubereitung:
Die Hefe klein bröseln und mit dem Zucker verrühren. 40g Butter schmelzen und mit Milch zur Hefe-Zuckermischung geben. Rühren bis sich die Hefe so gut wie aufgelöst hat. Anschließend mit Mehl, Salz, Zucker und einem Ei zu einem glatten Teig kneten und ihn zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.
Nun 50g Butter schmelzen. In der Zwischenzeit den Mohn mit 1 Ei verrühren. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen ( 30x40), erst die geschmolzene Butter darauf verteilen und dann den Mohn. Dabei darauf achten an einer Längsseite einen ca. 3 cm breiten Rand zu lassen. Den Teig nun von der Längsseite zum freien Rand hin aufrollen und die Teigkante gut andrücken. Die Rolle in 1,5-2 cm dicke scheiben schneiden und diese auf ein mit Backpapier belegtem Blech verteilen. 15-20 Minuten bei 175°C Umluft backen.
Vanillepudding-Mohnfüllung:
Für die Vanille Liebhaber auch noch die andere Füllung. Benötigt wird:
- 1p Vanillepuddingpulver (zum Kochen)
- 375ml Milch
- 1p Mohnfix
Zusatz:
Wer mag kann das ganze noch etwas süßer machen und die Schnecken mit einer Zuckerglasur betröpfeln /bestreichen.
Freitag, 7. Juni 2013
Hefezopf
Hmmm was tut man Gegen den kleinen großen Hunger? Ich dachte mir ich könnte mal für alle zum Frühstück einen Zopf backen.
Zutaten:
Zubereitung:
Die Milch mit Zucker, Vanillezucker, Butter, Öl und einem Ei vermischen und leicht erwärmen. Die Hefe darin auflösen, das Mehl dazu geben und einen Hefeteig kneten, bei Bedarf noch etwas Mehl dazu geben, bis der Teig nicht mehr klebrig ist. Den Teig nun zugedeckt an einem warmen Ort 45 Minuten ruhen lassen.
Anschließend den Teig in 3 oder 4 Strängen aufteilen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech den Zopf mit flechten.
Bei drei Strängen:
Erst den rechten Strang über den in der Mitte, dann den linke Strang über den nun in der Mitte liegenden Strang. Dann wieder der rechte über den mittleren legen und den linken... so weiter machen bis der Teig zu Ende ist.
Bei vier Strängen:
Den ersten Strang (links) über den zweiten Strang legen, nun unter den dritten weiter führen um ihn wieder über den vierten zu legen. Anschließend den jetzt links liegenden Strang nehmen und diesen über den zweiten, unter den dritten und über den vierten Strang legen. So weiter verfahren bis der Teig zu Ende ist.
Bei 190 Grad Ober-/Unterhitze 22-25 Minuten backen.
- 300g Milch
- 100g Zucker
- 1 P. Vanillezucker
- 80g Butter
- 20g Öl
- 1 Ei
- 1/2 Würfel Hefe
- 600g Mehl
- Nach belieben Mandeln oder Hagelzucker
Zubereitung:
Die Milch mit Zucker, Vanillezucker, Butter, Öl und einem Ei vermischen und leicht erwärmen. Die Hefe darin auflösen, das Mehl dazu geben und einen Hefeteig kneten, bei Bedarf noch etwas Mehl dazu geben, bis der Teig nicht mehr klebrig ist. Den Teig nun zugedeckt an einem warmen Ort 45 Minuten ruhen lassen.
Anschließend den Teig in 3 oder 4 Strängen aufteilen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech den Zopf mit flechten.
Bei drei Strängen:
Erst den rechten Strang über den in der Mitte, dann den linke Strang über den nun in der Mitte liegenden Strang. Dann wieder der rechte über den mittleren legen und den linken... so weiter machen bis der Teig zu Ende ist.
Bei vier Strängen:
Den ersten Strang (links) über den zweiten Strang legen, nun unter den dritten weiter führen um ihn wieder über den vierten zu legen. Anschließend den jetzt links liegenden Strang nehmen und diesen über den zweiten, unter den dritten und über den vierten Strang legen. So weiter verfahren bis der Teig zu Ende ist.
Bei 190 Grad Ober-/Unterhitze 22-25 Minuten backen.
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